Ratgeber Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

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OLG Hamm: Umzug des Kindes in den Haushalt des anderen Elternteil – wer führt das Unterhaltsverfahren weiter?

Wechselt ein Kind während eines Unterhaltsverfahrens von dem Haushalt eines Elternteils in den Haushalt des anderen, so kann der bisher betreuende Elternteil den Unterhalt nicht weiter einfordern.

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OLG Hamm: Unterhalt trotz unbewiesener Behauptung des sexuellen Missbrauchs von Kinder

Die einmalige Behautpung des Unterhaltsberechtigten, der Verpflichtete habe die Kinder missbraucht, führt nicht zur Verwirkung des nachehelichen Unterhalts.

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Trennungsunterhalt und „Untreue“

Für Familienrechtler stellt sich hier die Frage, ob eine (mögliche) Untreue eines Ehepartners unterhaltsrechtlich zu berücksichtigen ist. Doch was ist,wenn ein Partner innerhalb der Ehe Untreue begeht? Muss der Betrogene trotzdem Unterhalt zahlen?

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OLG Hamm: Unterhalt wegen Förderbedarf eines autistischen Kindes

Es besteht keine Verpflichtung der Kindesmutter zur Vollzeittätigkeit, wenn ein deutlich erhöhter Förderungsbedarf für ein autistisches Kind besteht.

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OLG Hamm: vertraute Beziehung ist keine „sozial-familiäre“ Beziehung- kein Auschluss der Anfechtung der Vaterschaft

Hat ein Vater das Kind anerkannt, so kann der biologische Vater die Vaterschaft nur anfechten, wenn zwischen dem rechtlichen Vater und dem Kind keine sozial-familiäre Beziehung besteht.

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OLG Hamm: Der Umfang des Umgangs wird durch das Gericht und nicht durch den Umgangspfleger geregelt

Umgangspfleger dürfen nicht über den Umfang, die Häufigkeit und die Dauer der Umgangskontakte entscheiden. Diese Aufgaben dürfen nur die Gerichte übernehmen.

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OLG Hamm: Private Nutzung eines Dienstwagens erhöht das unterhaltsrelevante Einkommen

Erhält ein Arbeitnehmer einen Dienstwagen zur Verfügung gestellt und kann diesen privat nutzen, so erhöht sich sein unterhaltspflichtiges Einkommen.

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OLG Hamm: Auflösung der gemeinsamen elterlichen Sorge nicht bei Kommunikationsproblemen der Eltern

Die Auflösung der gemeinsamen elterlichen Sorge ist nicht dazu geeignet um „Konflikte“ aus der Elternbeziehung zu lösen und die Position des kinderbetreuenden Elternteils durch die Übertragung des Sorgerechts zu stärken.

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OLG Hamm: gemeinsames Sorgerecht bei nichtehelichem Kind

Das OLG hat einem Vater für sein nichteheliches Kind die gemeinsame Sorge zugesprochen, obwohl es den Eltern an einem Mindestmaß an Kommunikationsfähigkeit fehlt. Die Übertragung der gemeinsamen Sorge entsprach dem Kindeswohl am besten.

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