Ratgeber Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

Ratgeber

OLG Frankfurt: Umzug des Kindes kann Aufenthalt begründen

Allein der Umzug des Kindes kann einen neuen gewöhnlichen Aufenthalt des Kindes bestimmen, wenn die Eltern hierzu eine Vereinbarung getroffen haben. 

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BGH: Ausbildungsunterhalt unzumutbar, wenn das Kind bei Studienbeginn 25 Jahre alt ist und der Studienwunsch unbekannt

Wann ist der Unterhalt für das Studium eines Kindes nach Abitur und Lehre unzumutbar?

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BGH: Sorgerecht – Entscheidung eine Schutzimpfung ist Angelegenheit von erheblicher Bedeutung

Sorgerecht – Entscheidung über Schutzimpfung eines Kindes ist immer eine Angelegenheit von erheblicher Bedeutung für das Kind.

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OLG Saarbrücken: unbestimmte Umgangsregelungen sind nicht vollstreckbar

Nicht ausreichend ist eine Bestimmung „alle vierzehn Tage“ ohne die kalendermäßige Festlegung des Anfangstermins.

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BGH: Auskunftsanspruch eines Elternteils über die persönlichen Verhältnisse des Kindes

Hat ein Elternteil eine Möglichkeit sich über die persönlichen Verhältnisse seines Kindes zu informieren, wenn das Kind bei dem anderen Elternteil lebt?

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OLG Brandenburg: Arbeit hindert Ausübung des Sorgerechts nicht

Nur weil ein Elternteil arbeitet, darf ihm dies bei der Entscheidung zum Sorgerecht nicht zum Nachteil ausgelegt werden.

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OLG Stuttgart: Aufhebung gemeinsame elterliche Sorge bei fehlender Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit

Sind Vermittlungsversuche unter Inanspruchnahme professioneller Hilfe gescheitert, kann eine gemeinsame elterliche Sorge der Eltern aufgehoben werde

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OLG Zweibrücken: auch ein Samenspender hat Recht auf Feststellung der rechtlichen Vaterschaft

Ein biologischer Vater behält auch dann das Recht auf Vaterschaftsfeststellung, wenn er Samenspender sein sollte.

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OLG Frankfurt: Urlaubsreise in die Türkei bedarf der Zustimmung beider Elternteile

gemeinsame Sorgerecht,: die Entscheidung, mit dem Kind eine Urlaubsreise in die Türkei durchzuführen, kann nur durch beide Elternteile getroffen werden.

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OLG Karlsruhe: Berechtigung über Vornamen alleine zu entscheiden, kann nicht im Wege der einstweiligen Anordnung gefordert werden

Das Recht den Vornamen für ein Kind nach der Geburt zu bestimmen, kann nicht im Wegen der einstweilige Anordnung auf einen Elternteil alleine übertragen werden.

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