Ratgeber Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

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BAG: sachgrundlose Befristung eines Arbeitsverhältnisses bei Vorbeschäftigung

Die Befristung eines Arbeitsvertrages ohne Sachgründe ist unzulässig, wenn schon einmal ein Arbeitsvertrag geschlossen worden. Dies gilt auf jeden Fall dann, wenn zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber bereits 8 Jahre zuvor ein Arbeitsverhältnis bestanden hat.

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LAG Hamm: mündliche Kündigung durch Arbeitnehmer und Schriftform

Wenn der Arbeitnehmer nur mündlich kündigt, dann ist die Kündigung grundsätzlich unwirksam. In Ausnahmefällen kann die Kündigung dann wirksam sein.

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LAG Rheinland-Pfalz: Kündigung wegen häufiger Unpünktlichkeit zulässig

Arbeitnehmer die ständig unpünktlich zur Arbeit kommen, können gekündigt werden. Nach vorherigen Abmahnungen ist auf jeden Fall eine ordentliche Kündigung möglich.

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LAG Düsseldorf: keine außerordentliche Kündigung: Unterhalt und Arbeitsvertrag sind zwei verschiedene Verfahren

Welche Auswirkungen haben eine falsche eidesstattliche Versicherung in einem Unterhaltsverfahren auf Arbeitsverträge?

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LAG Berlin – Brandenburg: Lohn für Schwangere mit Beschäftigungsverbot

Eine Schwangere erhält auch dann dann ihren Lohn, wenn sie ab dem 1. Arbeitstag aufgrund eines ärztlichen Beschäftigungsverbotes nicht arbeiten kann. Dies gilt auch dann, wenn sie noch nicht gearbeitet hat.

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Umkleidezeit als Arbeitszeit

Umkleidezeit kann zur Arbeitszeit zählen, wenn die Arbeitskleidung stark verschmutzt und auffällig ist und muss bezahlt werden.

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LAG Schleswig: Wann gilt ein Tarifvertrag auch für den Arbeitsvertrag?

Ein Tarifvertrag kann wirksam in einen Arbeitsvertrag einbezogen werden, wenn die Einbeziehung klar und eindeutig verständlich ist.

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BAG: Vollzeitbeschäftigung bedeutet “40-Stunden-Woche”

Was bedeutet “Vollzeit” in einem Arbeitsvertrag? Gibt es keine anderen Anhaltspunkte (z.B. Tarifvertrag), so umfaßt Vollzeit eine 40 Stunden-Woche.

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Arbeitsgerichts Köln: Einschlafen als Kündigungsgrund ?

Obwohl eine Mitarbeiterin am Arbeitsplatz eingeschlafen war und erst nach mehreren Stunden ihre Arbeit wieder aufgenommen war, wurde die daraufhin ausgesprochen Kündigung für unwirksam erklärt.

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Das Nachweisgesetz im Arbeitsrecht – Nutzen für den Arbeitnehmer?

Das Nachweisgesetz führt ein äußerst unauffälliges Dasein. Ob es an der Kürze des Gesetzes – es hat nur fünf Paragraphen – oder an der seltenen praktischen Relevanz hängt, sei dahingestellt.

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