Ratgeber Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

Ratgeber: , Arbeitsrecht

BAG: sachgrundlose Befristung eines Arbeitsverhältnisses bei Vorbeschäftigung

Die Befristung eines Arbeitsvertrages ohne Sachgründe ist unzulässig, wenn schon einmal ein Arbeitsvertrag geschlossen worden. Dies gilt auf jeden Fall dann, wenn zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber bereits 8 Jahre zuvor ein Arbeitsverhältnis bestanden hat.

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BAG: Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung bei einer Kündigung

Wann und wie ist die Schwerbehindertenvertretung im Rahmen einer Kündigung ordnungsgemäß beteiligt? Diese Frage hatte das Bundesarbeitsgericht abschließend zu beantworten.

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Gesetzesänderungen im Familien- und Arbeitsrecht für 2019

Gesetzesänderungen 2019: was verändert sich im Familien und Arbeitsrecht im Jahr 2019? Kindesunterhalt, Kindergeld, Europäisches Familienrecht Mindestlohn, etc.

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Wann ist die Schwerbehindertenvertretung bei Kündigung anzuhören?

Wen muss der Arbeitgeber vor einer Kündigung eines Schwerbehinderten beteiligen: die Schwerbehindertenvertretung oder zuerst das Integrationsamt?

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Kündigung: Busfahrer kassiert für nicht ausgedruckte Fahrscheine das Fahrgeld – fristlose Kündigung ist wirksam

Ein Busfahrer, der Bargeld für Fahrscheine entgegen nimmt muss die entsprechenden Fahrscheine drucken und an die Fahrgäste aushändigen. Andernfalls kann er ohne Abmahnung fristlos entlassen werden.

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LAG Berlin- Brandenburg: Betriebsrat darf keinen Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit bilden

Die alleinige Zuständigkeit für die Öffentlichkeitsarbeit liegt hier beim Betriebsausschuss.

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Selbstbeurlaubung: Urlaub geschenkt – Arbeitsverhältnis versenkt

Die eigenmächtige Inanspruchnahme eines Urlaubs – sog. Selbstbeurlaubung, stellt einen Kündigungsgrund dar, der eine fristlose Kündigung rechtfertigen kann.

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Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf ungefaltetes und ungetackertes Arbeitszeugnis

Wie darf ein Zeugnis aussehen? Darf es getacktert und / oder gefaltet werden?

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Wer Fußball schaut, kann abgemahnt werden

Abmahnung bei Anschauen eines Fußballspiels: Nach Ansicht des Arbeitsgerichts Köln ist ein Arbeitgeber berechtigt einen Arbeitnehmer abzumahnen, wenn der Arbeitnehmer ca. 30 Sekunden bis maximal 2 Minuten ein Fußballspiel auf einen dienstlichen Computerbildschirm angesehen hat.

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EuGH: Religion ist keine allgemeine Einstellungsvoraussetzung

Kirchliche Arbeitgeber dürfen die Religon nicht generell als Einstellungsvoraussetzungen verlangen. Es muss eine Abwägung erfolgen. 

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